In diesem Geldseminar geht es nicht nur um einschränkende Glaubenssätze in Bezug auf Geld, Erfolg und ein erfülltest Leben, sondern um Blockaden, die noch eine Nummer tiefer sitzen. Gemeint sind “Schwüre” und Loyalitäts-Konflikte, die uns daran hindern aus dem Schatten unserer Herkunft hervorzutreten und unser volles Potenzial zu leben.

G 7 Tiefsitzende Geldblockaden und Loyalitätskonflikte lösenWie dieses Seminar entstanden ist:

Vor einigen Jahren entdeckte ich einen Satz bzw. ein “Überforderungs-Muster” meiner Mutter, das da lautete:

“Ich weiß nicht, wie ich das alles schaffen soll”.

Meine Mutter und auch mein Vater stammen aus einfachen Verhältnissen. Sie waren beide Obst- und Gemüse-Händler und fuhren mit ihren Wagen über die Dörfer um ihre Waren anzubieten. Trotz harter Arbeit reichte das Geld hinten und vorne nicht und Gerichtsvollzieher und Finanzamt waren eine ständige Bedrohung. Erschwerend kam hinzu, dass mein Vater erkrankte  und zwischendurch immer wieder als Ernährer der Familie ausfiel. Mit anderen Worten: meine Mutter trug eine schwere Last.

Damals als Kind hatte ich mir geschworen, dass ich es leichter in meinem Leben haben werde als meine Mutter!

Oberflächlich betrachtet ist dies ein schöner Vorsatz und ein gutes Versprechen an mich selbst – wäre da nicht die Loyalität, die wir als Kinder gegenüber unserer Herkunfts-Familie und Vorfahren haben!

Wir haben nämlich alle

Geldprogramme aus der Kindheit

übernommen und reagieren darauf und oft gehen wir unbewusst in die Rebellion.

Nachdem ich meine alten Muster entdecken und heilen konnte, hatte ich Tage später den Song: “Für mich soll’s rote Rosen regnen” von Hildegard Knef im Ohr.  Abgesehen davon, dass dieses alte Muster und dessen Auflösung ein super Beispiel für das Thema dieses Geldseminars ist, wurde mir eines ganz deutlich:

Egal, wie viel rote Rosen und andere Dinge wir uns wünschen und das Leben uns bescheren mag – um diese annehmen und genießen zu können, ist es manchmal nötig, den Weg dafür freizumachen!

 

Was ist mit “Schwüre” gemeint? Und wieso führen diese zu Loyalitätskonflikten?

Vielleicht hat man als Kind miterlebt, wie hart es die Eltern hatten und dass es einen ständigen Kampf ums Geld gab. Und sich dann innerlich geschworen:

  • Ich werde NIE so werden wie sie
  • Ich will NIE so hart arbeiten
  • Ich werde NIE so dem Geld hinterherjagen wie meine Eltern
  • Ich werde NIE so knauserig sein wie mein Vater
  • Ich werde NIEMALS meine Kinder vernachlässigen, weil ich Geld verdienen muss
  • Ich werde NIE, NIE so werden wie mein Vater/meine Mutter oder die Menschen, die dich großgezogen haben

Und vielleicht verdient man später auch viel Geld. Doch dann wird man – aus Loyalität – einen Weg finden, um sich selbst zu sabotieren!

Und letztendlich steht man da mit genau dem Gefühl, das man damals als Kind hatte oder das man von seinen Eltern oder vielleicht auch nur einem Elternteil übernommen hatte.

Es geht um einen Konflikt und eine Zwickmühle, in der die meisten von uns stecken: Den tiefen Wunsch, es anders zu machen und anderes zu sein als unsere Eltern (oder andere Personen, die uns großgezogen haben) UND die gleichzeitige Bindung und Loyalität an die Familie.

Im Seminar und mit der Aufzeichnung/MP3 haben Sie die Chance, diesen Konflikt aufzudecken und zum Wohle aller zu lösen.

Hier einige Rückmeldungen…

Liebe Frau King, ganz ganz lieben Dank. Ich hab es gerade durch das Seminar. Ich bin auf der Stress-Skala von 10 auf 1. Ganz lieben Dank. Alles Liebe und Gute für Sie. Danke, danke, danke.  Gabriele H.

Direkt-Feedback gleich nach dem Tele-Seminar:

  • Falsch verstandene Loyalität kann problematisch sein, falsch gebundene – fatal. Das durften wir heute erfahren und verändern. Danke.
  • Ich fand sehr emotional die Konfliktlösung mit meinen Eltern – vielen Dank dafür. Jetzt fühle ich Wohlstand und Glückseligkeit.
  • Das erste (Stress-)Bild ist ganz weit weg und die Fülle ist spürbar.
  • Ich denke, dass große Teile mit meinen Eltern gelöst sind, jedenfalls deutlich verbessert, auf meiner Skala bin ich gegen null, zuversichtlich, die Wut auf meine Eltern ist fast null und ich bin zuversichtlich. DANKE
  • Hmm, ich hätte es nicht gedacht – aber während der letzten Klopfrunde musste ich richtig weinen und war traurig – jetzt muss ich das mal “sacken” lassen. Weiß nicht, ob es jetzt weg ist bzw. sich aufgelöst hat – kann aber alles real zuordnen.
  • Es bereitet jetzt Freude, an Geld zu denken. Mit Geld kommt was Positives und nicht der Gerichtsvollzieher … Danke, vielen vielen Dank!

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Foto “Geld auf Bäumen”: imagedepotpro/iStockphoto.com